1&1 Jobangebot
Für unseren Standort in Berlin suchen wir ab sofort eine/n:

Linux Storage - Software Engineer QA (m/w/d)

Kennziffer: BE-PeS-2002004

Das sind Ihre Aufgaben:

Die Hardware-Infrastruktur der IONOS Cloud IaaS besteht aus Hypervisor-Maschinen, auf denen virtuelle Maschinen ausgeführt werden und den Storage-Servern, die einen persistenten Speicher zur Verfügung stellen können. Diese Maschinen sind über ein RDMA-fähiges Netzwerk verbunden, welches durch niedrige Latenzen gekennzeichnet ist. Die Software unseres Storage-Stacks basiert auf selbst entwickelten upstream Linux Kernel Treibern (inhouse Lösungen), deren Veröffentlichung erst bevorsteht sowie Provisionierungssoftware. Die Weiterentwicklung, Pflege sowie Leistungs-, Zuverlässigkeits- und Effizienz- Analyse und Optimierung dieses Storage-Stacks ist die Aufgabe des Storage-Entwickler-Teams.

  • Nehmen Sie als Teammitglied teil an der Sprintplanung, dem SW-Design, der Entwicklung und der Feature-Validierung unseres Linux Stacks.
  • Arbeiten Sie mit der Entwicklung gemeinsam an der Optimierung und Fehlerbeseitigung für die kommende Cloud Storage Solution.
  • Automatisieren Sie Testfälle und arbeiten Sie mit anderen Teamkollegen an der Weiterentwicklung der Testumgebung.
  • Erstellen und führen Sie Testpläne aus, bspw. für Performance-, Last-, Stress- und sicherheitsrelevante Tests.

Das wünschen wir uns:

  • Betrieb von Linux Systemen, bevorzugt Debian oder Ubuntu.
  • Gefestigte Erfahrung in der Benutzung von Skriptsprachen (wie Python, Bash) und erfahren in CLI.
  • Gefestigte Kenntnisse in der Entwicklung bzw. dem Testen von Linux Kernel Modulen.
  • Gefestigte Erfahrung in der Anwendung von unterschiedlichen Test-Techniken (Äquivalenzklassen, negative Tests, datengetriebene Abdeckungstests, ...).
  • Starke analytische Fähigkeiten, mit einem hohen Maß an Details, bei der Unterstützung von Problemlösungen.
  • Englisch fließend; Kenntnis von Deutsch ist von Vorteil.

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Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird die männliche Sprachform verwendet. Dies impliziert jedoch keine Benachteiligung anderer Geschlechter, sondern soll im Sinne der sprachlichen Vereinfachung als geschlechtsneutral zu verstehen sein.
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